Online partnersuche wiki

Zu Hause oder unterwegs: verlieben geht überall

Sie grenzt sich dadurch zur Singlebörse ab, in der auch lockerer Kontakt und Flirt möglich sind. Wesentliches Merkmal ist, dass die Mitglieder keine schnellen Kontakte, sondern einen Lebenspartner mit langfristigen Bindungsabsichten suchen. Die Vermittlung beginnt meist mit einem Persönlichkeitstest , in dem Informationen über den Neukunden gesammelt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Bereichen, die nach Ansicht der Betreiber in einer langfristigen Beziehung wichtig sind. Die Suche verläuft in der Regel zunächst anonymisiert, indem jedem Mitglied eine Chiffre zugewiesen wird.

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Auch sind Bilder der Mitglieder oft nicht sofort sichtbar, sondern können individuell freigegeben werden. Profilprüfung, die die Mitglieder vor unseriösen Kontakten schützen soll. Oftmals ist der Preis für eine Mitgliedschaft bei einer Online-Partnervermittlung deutlich höher als bei einer Dating- oder Singlebörse. Nach Aussagen der Betreiber richten sich die Online-Partnervermittlungen meist an Menschen ab 30 Jahre, die auf der Suche nach einer langfristigen Partnerschaft sind.

Es gibt unterschiedliche Arten von Online-Partnervermittlungsseiten, die sich durch die Art und Weise unterscheiden, wie der Nutzer an die potenziellen Partner vermittelt wird. Dies kann durch aktives oder passives Vorgehen seitens der Nutzer geschehen. Bei dieser Art von Online-Partnervermittlungsseiten werden mögliche Partner generiert, indem der Kunde selber, mit Hilfe von Suchbegriffen, wie Charaktereigenschaften oder Attributen, nach potenziellen Partnern sucht.

Dieser Vorgang wird von den Seitenbetreibern durchgeführt, daher nimmt der der Kunde hierbei eine passive Rolle ein. Der Kunde hat hierbei die Möglichkeit, sowohl aktiv nach potenziellen Partnern zu suchen, als auch passiv durch mathematische Algorithmen Partnervorschläge zu erhalten.

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Bei vielen Online-Partnervermittlungen sind nach eigenen Werbeaussagen wissenschaftliche Persönlichkeitstests Bestandteil des Angebots. Sie helfen, die Persönlichkeit, Interessen und Einstellungen der Mitglieder zu analysieren und in einem nächsten Schritt die Partner im Mitgliederpool zu finden, die überdurchschnittlich gut zu der Person passen. In den Tests, die die Teilnehmer am Anfang ihrer Mitgliedschaft durchlaufen, geht es sowohl um Persönlichkeitsmerkmale, die für eine glückliche Partnerschaft relevant sind z.


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Nähe und Distanz als auch um soziale Kompetenzen , Interessen und Handlungsmotive. Das Matching dient der Zuordnung von möglichst geeigneten Kandidaten für eine Partnerschaft.

Dabei werden die Antworten bzw. Persönlichkeitsprofile anderer Mitglieder verglichen und dem Teilnehmer eine Auswahl vorgeschlagen. Mit diesem Verfahren wird laut den Online-Anbietern die höchste Übereinstimmung ermittelt. Dies lässt sich anhand von drei Hypothesen erklären:. Die eingeschränkten Kontakte können durch unterschiedliche Ursachen auftreten, wie zum Beispiel mangelnde Zeit, wenige Singles im sozialen Netzwerk oder kein etabliertes soziales Netzwerk. Die Social-Compensation-Hypothese beschreibt, dass sich Menschen mit geringem Selbstbewusstsein und sozialen Ängsten bessere Möglichkeiten ergeben, wenn sie ihre Partnersuche durch Online-Dating ausführen.

Aktive Nutzer hingegen sind es im Jahr 3,5 Mio. In der Regel können mehrere Fotos eingestellt werden. Eine Kommunikation zwischen den Beteiligten ist meist nur bei kostenpflichtiger Mitgliedschaft möglich. Da Singlebörsen meist einen deutlichen Männerüberschuss haben, bieten einige für Frauen den Leistungsumfang kostenlos, den Männer bei entgeltlicher Mitgliedschaft haben.

Es gibt Anbieter, die auch in der kostenlosen Basis- oder Standardmitgliedschaft Kontakte zwischen ihren Mitgliedern erlauben.

11 Singles auf der Suche nach dem großen Glück - WDR Doku

Die Anzahl dieser Anbieter hat in den letzten Jahren abgenommen. Die Vertragsbedingungen einer Singlebörse sind vielfältig und vor der Anmeldung eines kostenpflichtigen Abonnements zu bewerten. Dafür gibt es auch einige Portale die einen Vergleich anbieten. So werden psychologisch begründete Tests zur Persönlichkeit und Übereinstimmung mit potentiellen Partnern angeboten oder es werden bestimmte Zielgruppen z. Akademiker angesprochen. Die qualitativen Unterschiede bestehen im Umfang der Angaben im Profil, die sich bis in Einzelheiten wie Lieblingsspeisen, Urlaubswünschen, sexuellen Präferenzen, Angaben zur Ausbildung und zu Sprachkenntnissen erstrecken.

Dadurch soll eine differenzierte Partnersuche möglich und dabei Erfolg versprochen werden. Die Authentizität der Nutzer Altersangabe wird von den Anbietern auf unterschiedliche Weise, teilweise überhaupt nicht geprüft. Die Prüfung soll zum Beispiel auch die Mehrfachanmeldung einer Person mit ähnlichen oder unterschiedlichen Profilen unterbinden.

Es kann jedoch nicht gewährleistet werden, dass alle angemeldeten Nutzer tatsächlich Singles auf Partnersuche sind. Bilder werden meist oberflächlich geprüft und gewährleisten nicht die Übereinstimmung mit der realen Person. Die Pflicht zu vollständigen Angaben Motiv für die Suche, gegenwärtiger Beziehungsstatus besteht bei vielen Anbietern nicht.

Auch professionelle Angebote Prostitution können im Einzelfall nicht ausgeschlossen werden.

Die israelische Soziologin Eva Illouz meint, dass die Partnersuche über Internet den Körper und dadurch einen wesentlichen Punkt der Attraktion vernachlässigt, der vornehmlich über Intuition zugänglich ist. Die Wertschätzung einer Person als Entität geht verloren — die Auswahl, strukturiert nach Kriterien der Effizienz, bekommt einen höheren Stellenwert. Auch die Selbstsicht und die Umgangsformen können sich verändern. In einer Untersuchung aus dem Jahre wurde festgestellt, dass neun von zehn Nutzern bei wenigstens einer Eigenschaft im Profil lügen und beim Körpergewicht am häufigsten unaufrichtige Angaben erfolgen.

Viele Singlebörsen werben mit dem Versprechen schnell einen geeigneten Partner treffen zu können.

Matching (Partnervermittlung) – Wikipedia

Eine durchgeführte Umfrage besagt, dass es lediglich bei jedem vierten Mitglied der bekannten Singlebörsen zu einem Treffen gekommen ist. Ein Problem in vielen Ländern ist das sogenannte Romance Scam , eine Betrugsform, bei der sich Kriminelle in Singlebörsen als Geschäftsmänner ausgeben, älteren Frauen Liebesschwüre senden und sie letztlich unter Vorspiegelung einer Notsituation um Geld bitten, oder Frauen spiegeln Männern eine Notsituation vor.

Die Nutzung der meisten Singlebörsen ist kostenpflichtig. Seiten wie etwa das englischsprachige OkCupid , wo Kosten nur für optionale Sonderleistungen anfallen, und das ebenfalls englischsprachige Jaumo bilden in der Branche Ausnahmen. Im deutschsprachigen Raum sind u. Zu einem monatlichen Preis von […] kann ich dann als Mitglied jederzeit […] zugreifen. Die Mitgliedschaft kann ich jederzeit zum Ende eines Bezugsjahres kündigen.

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